60% der Unternehmen testen KI – und bleiben genau dort stecken.
Nicht aus Skepsis. Sondern weil der Plan fehlt, was nach dem Pilot kommt. Finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen steht – und was der nächste Schritt ist.
Warum es nicht an der Technologie liegt
Die größten Hürden bei der KI-Einführung sind nicht technisch – sie sind organisatorisch.
79% fehlen KI-Kompetenzen
Nicht Skepsis, sondern Unsicherheit. Das Wissen fehlt – nicht der Wille. Unternehmen brauchen Begleitung, keine weiteren Tools. (Stifterverband/McKinsey)
Shadow-AI ist längst Realität
Ihre Mitarbeiter nutzen KI bereits – ohne Rahmen, ohne Strategie, ohne Wissen der Führung. 60% der Unternehmen stecken in dieser Testphase fest.
Nur 7% setzen KI unternehmensweit ein
33% warten. 60% testen. 7% setzen um. Die Frage ist: Wo stehen Sie? (VDMA/Strategy& 2025)
Wo steht Ihr Unternehmen?
Meine Standortanalyse startenKein Strategiepapier. Ein funktionierender Fahrplan.
Die meisten KI-Beratungen enden mit einer Präsentation. Unsere endet mit Workflows, die Ihr Team am nächsten Tag nutzt.
Kleine Gruppe statt Großprojekt
Wir starten nicht mit dem ganzen Unternehmen. Wir starten mit 5–8 Mitarbeitern, die Lust haben. Die zeigen dem Rest, was möglich ist. Das ist wirksamer als jede Schulung von oben.
Prozesse statt Tools
Wir empfehlen kein einzelnes Tool für alles. Wir schauen uns Ihre konkreten Abläufe an und bauen Automatisierungen, die genau dort ansetzen, wo Zeit verloren geht.
Eigene Erfahrung statt Lehrbuch
Was wir Ihnen empfehlen, setzen wir in unseren eigenen Unternehmen ein. Wir wissen, was in der Theorie gut klingt und in der Praxis scheitert – weil wir beides erlebt haben.
Bereit für den nächsten Schritt?
Meine Standortanalyse starten- 53
- Use Cases
- 33
- Mitarbeiter
- 700%
- Mehr KI-Nutzung
- 8
- Wochen
In einem Projekt identifiziert
Eingebunden, kein IT-Team
Nach der Begleitung
Bis zum Ergebnis
Was passiert, wenn ein Bauunternehmen mit 33 Mitarbeitern KI einführt.
"Wenn man dann sieht, was möglich ist – dann gibt's kein Bremsen mehr. Die Zusammenarbeit hat unser ganzes Team verändert."
Geschäftsführer
Baudienstleister, 33 Mitarbeiter
"Wir hatten keine IT-Abteilung und trotzdem 53 konkrete Einsatzmöglichkeiten identifiziert. In nur 8 Wochen."
Projektleiterin
Baudienstleister, 33 Mitarbeiter
"Endlich jemand, der unsere Sprache spricht – und nicht in IT-Deutsch. Die Workshops haben den Unterschied gemacht."
Abteilungsleiter
Mittelständisches Unternehmen, 120 Mitarbeiter
Erfahren Sie, wo der größte Hebel in Ihrem Unternehmen liegt.
Meine Standortanalyse startenVom Erstgespräch bis zur Umsetzung. In vier Schritten.
Kein Projektmarathon. Keine Endlos-Analyse. Ein klarer Fahrplan, der in Wochen Ergebnisse liefert.
Erstgespräch
Sie schildern Ihre Situation. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie KI in Ihrem Unternehmen einen Unterschied macht. Kein Verkaufsgespräch – eine erste Einschätzung.
Standortanalyse
Wir schauen uns an, wo Ihr Unternehmen steht: Welche Prozesse eignen sich? Wo liegt der größte Hebel? Wo sind die Risiken? Sie erhalten einen konkreten Bericht – keine PowerPoint-Präsentation.
Fahrplan
Auf Basis der Analyse erstellen wir einen Umsetzungsplan: Was zuerst, was später, was gar nicht. Mit Zeitrahmen, Zuständigkeiten und realistischer Einschätzung.
Umsetzung
Wir starten mit einer kleinen Gruppe im Team – den Mitarbeitern, die Lust haben. Erste Ergebnisse in Wochen, nicht Monaten. Dann entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Häufige Fragen – ohne Berater-Sprache
Alles, was Geschäftsführer vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Brauchen wir eine IT-Abteilung, um KI einzuführen?
Nein. Unser bekanntestes Projekt lief mit einem Bauunternehmen – 33 Mitarbeiter, kein IT-Team. Die meisten unserer Kunden haben keine eigene IT. Genau dafür gibt es uns.
Wie lange dauert es, bis wir erste Ergebnisse sehen?
Im Workshop: sofort – Ihre Mitarbeiter arbeiten am selben Tag mit KI. Im Begleitprogramm: Die ersten Workflows laufen nach 2–4 Wochen. Eine unternehmensweite Einführung dauert 3–6 Monate.
Was kostet das?
Ein Workshop beginnt ab 2.500 €. Das Begleitprogramm mit Workflow-Automatisierung ab 8.000 €. Größere Transformationsprojekte kalkulieren wir individuell.
Ist das datenschutzkonform?
Ja. David ist TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Datenschutz ist kein Zusatzmodul – er ist in jeden Schritt eingebaut. Wir arbeiten ausschließlich mit DSGVO-konformen Tools und Hosting in Europa.
Werden durch KI Arbeitsplätze bei uns wegfallen?
Nein – und das ist auch nicht das Ziel. KI übernimmt Routineaufgaben, damit Ihre Fachkräfte Zeit für die anspruchsvollen Aufgaben haben. In unserem Referenzprojekt hat kein einziger Mitarbeiter seinen Job verloren.
Wir haben schon ChatGPT im Einsatz. Reicht das nicht?
ChatGPT ist ein guter Anfang – aber es ist ein einzelnes Werkzeug. Wir schauen, wo KI in Ihren konkreten Arbeitsprozessen den größten Hebel hat, und bauen Workflows, die automatisch laufen.
Was unterscheidet Sie von anderen KI-Beratern?
Drei Dinge: Erstens setzen wir KI in unseren eigenen Unternehmen ein. Zweitens sprechen wir Ihre Sprache, nicht IT-Deutsch. Und drittens liefern wir keine Strategiepapiere, sondern funktionierende Workflows.
Finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen steht.
60% der Unternehmen testen KI – und kommen nicht weiter. 33% haben noch nicht angefangen. Nur 7% setzen KI im ganzen Unternehmen ein. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Und mit wem.
30 Minuten · Keine Verpflichtung · Ehrliche Einschätzung